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im Spiegel der Kritik

Leo Siberski (Dirigent) - im Spiegel der Kritik

Weill "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" - Opernhaus Kiel, Premiere am 13.06.2015
"Großartiger Sound kommt aus dem Orchestergraben, wo Dirigent Leo Siberski die Philharmoniker mit Verve durch die anspielungsreiche Musik führt, die Barock ebenso zitiert wie Operetten, Schlager, Schrammel oder Blues. Eine rundum gelungene und zu Recht gefeierte Inszenierung also - auch ohne Theaterskandal."
Kieler Nachrichten

Württembergische Philharmonie in der Stadthalle Reutlingen am 22.01.2015
So richtig abheben - Unglaublich, aber wahr. Am Ende groovt Klaus Doldinger Solo-Riffs ins Publikum, und die volle Halle antwortet singend. Ein denkwürdiges Konzert.
„…Klar, Doldingers Filmmusik-Evergreens gehören unbedingt hierher - "Das Boot" mit dem Echolot-Einstieg, der unverwüstliche "Tatort"-Ohrwurm und "Die unendliche Geschichte" (schön schwebend die Flöte). Siberski inszeniert das alles im opulenten Breitleinwand-Sound - seidige Streicher, fettes Blech, große Kino-Gefühle…“
Reutlinger Nachrichten

Philharmonisches Orchester Kiel im Kieler Schloss am 21.12.2014
„Musikalische Märchenstunden…
…Großes Lob gebührt dabei auch den Philharmonikern unter der Leitung des Trompeterkollegen Leo Siberski. In kleiner Besetzung schaffen sie behutsam Raum und stoßfeste Verpackung für die außergewöhnlich zerbrechliche Blechbläserei-Skulptur…
…Der Petersburger Großmeister (Nikolai Rimsky-Korsakow) der Instrumentationszaubereien ist bei Kiels Erstem Kapellmeister und den Philharmonikern in guten Händen. Da wird in sagenhafter Mixtur von Celesta, Harfe und Holzbläserregister sternengeglitzert, schlagen die Hexen irre Haken zwischen Blech, Bratsche und Schlagzeug, lassen die Streicher den Wind durch die Gewänder fahren. Der Beifall im sichtlich besser als sonst besuchten Kieler Schloss dankt intensiv und ausdauernd.“
Kieler Nachrichten

Prokofjew „Romeo und Julia“ – Opernhaus Kiel, Premiere am 12.12.2014
„…Drumherum zeigt die Kieler Compagnie Sinn für Opulenz und technische Brillanz. Und die Kieler Philharmoniker setzen unter Leitung des Ersten Kapellmeisters Leo Siberski Prokofjews filmreif aufgeladene Musik ausdrucksstark in Szene. Hauchzart für Romeos und Julias Träumereien, dröhnend die Akkorde, schrill das Dissonante auskostend. Dagegen dürfte die Inszenierung ruhig noch mehr Klarheit setzen.“
Kieler Nachrichten

„…Leo Siberski lotet mit den  Kieler Philharmonikern die Schönheiten der Musik Prokofjews gründlich aus…“
Der Neue Merker

Tournee Nordwestdeutsche Philharmonie – Herford 24.10.2014
…Die Musiker der Nordwestdeutschedn Philharmonie sind einfach vielseitig. Sie machten dieses
Cross-Over-Konzert zwischen Klassik, Jazz und Rock gemeinsam mit Doldinger und seiner bestens aufgelegten Combo zu einem Erlebnis. Unter der souveränen Leitung von Leo Siberski, der bereits andere philharmonische Ausflüge Doldingers dirigiert hat, entstand eine packende Mischung aus Streicherklang und rockigem Passport-Sound..“.
Westfalen Blatt

Tournee Nordwestdeutsche Philharmonie – Gütersloh 22.10.2014
„…Die Nordwestdeutsche Philharmonie unter ihrem expressiven Dirigenten Leo Siberski harmoniert dabei perfekt mit den Passport-Musikern…“
Die Glocke

Giacomo Puccini „Madame Butterfly“ – Opernhaus Kiel, Premiere am 14.12.2013
…Dirigent Leo Siberski sorgt mit dem hochkonzentrierten Orchester dafür, dass die Musik vorwärtsstrebt, auch bei den Hits nicht gefühlig auf der Stelle tritt, doch Leidenschaft und Wärme wahrt.
Kieler Nachrichten

Leoš Janáček „Jenůfa“ – Theater Kiel, Premiere am 28.09.2013
…In der Regie von Arila Siegert und unter der musikalischen Leitung von Leo Siberski begeistert Leoš Janáčeks Oper „Jenůfa“ als psychologisches Meisterwerk am Rande der Moderne das Premierenpublikum…
Kieler Nachrichten

…Ensembleleistung, die Kiels Stellvertretender Generalmusikdirektor Leo Siberski musikalisch verantwortet. Er dirigiert die ungekürzte und trotzdem kompakte Brünner Fassung von 1908, die Janáčeks fiebrig psychologisierende Intentionen noch völlig ungeschönt transportiert. Die Kieler Philharmoniker, allenfalls im ersten Akt noch etwas nervös und laut angesichts der immensen Herausforderungen in der rhythmisch und harmonisch extrem vielschichtigen Partitur, begeistern zunehmend mit Schattierungen: berührend innige Soli wechseln mit eiskalten Blech- und Paukengewittern, warmherziges Pulsieren mit irrlichternder Dramatik. Ein eindrucksvolles Wechselbad der Gefühle.
Schleswig-Holsteinische Zeitung

…Leo Siberski hat das Philharmonische Orchester und den großen Apparat jederzeit gut im Griff. Vor allem die vom Komponisten geforderten Bläser haben eindrucksvolle Einsätze. Und der Dirigent weiß das Orchester so zu dämpfen, dass es die Sänger nicht überdeckt. Der Schlussbeifall ist lang und stürmisch.
Der Opernfreund

…Welche Raffinesse  in der Partitur steckt, wurde einem durch das Dirigat von Leo Siberski, erstem Kapellmeister am Opernhaus Kiel, bewusst. Geradezu traumwandlerisch sicher das Spiel der Kieler Philharmoniker, ein Genuss die Soloparts, hier hervorzuheben die Violine. Alles passte zusammen, alles wie aus einem Guss und man kann dem Opernhaus Kiel nur danken für einen Opernabend, der Suchtpotential hat!
Der Opernfreund

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen – Kammeroper Rheinsberg, Premiere am 02.08.2013
…die Brandenburger Symphoniker begleiten feinfühlig, Leo Siberski am Pult betont klug den musikalischen Fluss, statt sich mit Verve auf einzelne besonders populäre Nummern zu schmeißen…
Der Tagesspiegel

Dirigent Leo Siberski spornt die Musiker zu Schwung und Esprit an. Punktgenau passieren die abrupten Stimmungswechsel zwischen Leidenschaft und Parodie.
Märkische  Allgemeine Zeitung

W.A. Mozart „Don Giovanni“ – Theater Kiel, Premiere am 09.03.2013
Die Kieler Oper hat eine starke Produktion von Wolfgang Amadeus Mozarts gewitztem Drama Don Giovanni neu im Programm. In der detailfreudigen Inszenierung von Dariusch Yazdkhasti zeigt das Ensemble unter der überaus anregenden musikalischen Leitung von Leo Siberski eine vom Publikum begeistert aufgenommene Leistung.
…Solche Aussagekraft wird wesentlich aus dem Graben heraus mitbestimmt: Der Dirigent Leo Siberski und die Kieler Philharmoniker reagieren im Tempo feinfühlig auf die individuelle Beweglichkeit der Stimmtypen und kultivieren eine historisch bestens informierte Mozart-Klangrhetorik. Vom feinseidigen Kammermusik-Ton über die lebendig von Cello-Kantilenen und Tangentenflügel-Pointen angeregten Rezitative bis hin zum flammenden Posaunen-Inferno bei der Höllenfahrt reicht die vielseitig stilkundige Palette.
Kieler Nachrichten

…Leo Siberski weiß das Orchester auf dem hoch gefahrenen Graben klug zurückzuhalten. Nie werden die Solisten überdeckt…
…Das Premierenpublikum ist begeistert, geizt nicht mit Szenenbeifall und feiert am Schluss alle  Beteiligten stürmisch.
Der Neue Merker

Giuseppe Verdi „La Traviata“ – Theater Kiel, Premiere am 29.09.2012
"La Traviata" begeistert in Kiel das Premierenpublikum…
…Unter Leo Siberski grundierten die Kieler Philharmoniker das Ganze hervorragend mit einschmeichelnder Melodik und schmetternder Brillanz. Ein rauschender Premierenerfolg.
Schleswig-Holsteinische Zeitung

Philharmonisches Orchester Kiel im Kieler Schloss am 13.05.2012

Kiel. „Frankreich satt“ heißt es derzeit für den stellvertretenden GMD Leo Siberski: Nach der gefeierten „Manon“ - Premiere vergangene Woche steht auch das 8.Philharmonische Konzert ganz im Zeichen der Grande Nation. Deren Musik liegt  Siberski hörbar gut, und so wird sein Debüt bei den Philharmonischen Konzerten im Kieler Schloss begeistert aufgenommen.
Französisch-impressionistischen Charme verbindet Paul Dukas in der Ballettmusik „La Péri“
Op.50 mit Impressionen aus 1001 Nacht. Indem Siberski die Blechbläser in der vorgeschalteten Fanfare stehen lässt, sind optimale Sicht, nahtloses Zusammenspiel und faszinierender Raumklang garantiert. Im Poème dansé verbinden die Philharmoniker dann tänzerische Beschwingtheit, Leidenschaft und explosive Dramatik zu einem spannenden Gesamtkunstwerk.
Feinsten Beziehungszauber leistet César Franck in seiner d-Mol-Sinfonie - bis hin zum Finale, das alle nur mögliche Themen und Motive des bisherigen Werkverlaufs verknüpft und übereinanderschichtet. Siberskis Spezialität ist es, Tempo und Dynamik immer wieder bis an die Grenze der Bewegung und des Hörbaren zu führen, ohne dabei musikalischen Stillstand zu riskieren. Und auch in den spannungsgeladenen Steigerungen verliert er den Zusammenhalt der
Musiker nie aus dem Blick. Von seiner kontrollierten Energie lassen sich Kiels Philharmoniker nur zu gern mitreißen, wobei besonders die stark geforderten Blechbläser hervorzuheben sind…
…Obwohl für den Solisten (Peter Sadlo) beim Spiel Blickkontakt zum Dirigenten nahezu unmöglich ist, gelingt die Koordination mit dem Orchester durch Siberskis umsichtiges Dirigat und Sadlos feine Ohren erstaunlich perfekt…
Kieler Nachrichten

Jules Massenet „Manon“ - Theater Kiel, Premiere am 05.05.2012

…Ein gut abgerundetes Regie-Konzept von Silvana Schröder, ein glänzendes Sängerensemble mit Ekaterina Isachenko und Yoonki Baek an der Spitze sowie auffällig aktive Philharmoniker unter Leo Siberski bescheren dem Kieler Opernhaus nun – erstmals szenisch – eine gefeiert aktualisierte Variante.…Unter Leo Siberskis Dirigat klingt Massenets feingestrickte Partitur auffällig frisch […]. Die Philharmoniker […] bieten lichte, niemals süßlich französische „clarté“ an lyrischen Stellen und heizen sich in den letzten Akten auch mal angemessen dramatisch auf. Chapeau!
Kieler Nachrichten

SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg am 28.02.2012
…Der Dirigent Leo Siberski, Erster Kapellmeister in Kiel, bleibt cool in den erhitzten Emotionen – und hält den riesigen Orchesterapparat mit klarer Zeichengebung zusammen…
…Mit der nicht zuletzt wegen ihren hohen technischen Anforderungen selten gespielten Sinfonie Nr. 3 von Sergej Prokofjew unterstreicht das SWR-Orchester nochmals sein Können. Es gibt wenige Orchester, die den aufgepeitschten Kopfsatz mit ähnlich kalter, maschineller Präzision spielen können. Im Andante wird die Idylle der gedämpften Streicher (Violinsol Christian Ostertag) rhythmisch unterhöhlt, im dritten Satz klopfen die bösen Geister in den Schlägen der großen Trommel an die Tür. Je länger die Sinfonie andauert, desto mehr denkt man, dass dieser formidable Ritt auf der Rasierklinge auch etwas erzählt über die gegenwärtige Situation des Orchesters. Jedenfalls lassen sich die Musikerinnen und Musiker auch von den größten Stürmen nicht  unterkriegen, sondern sie behalten Kurs – auch dank des souverän agierenden Steuemanns Leo Siberski.
Badische Nachrichen

Philharmonisches Orchester Kiel - Sonderkonzert am 27.11.11

Stehende Ovationen für ein Konzert der Extraklasse
Kiel - Zum Saisonauftakt der Konzertreihe Con Spirito lieferten Jazz- und Filmmusiklegende Klaus Doldinger und seine Band Passport gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Kiel unter der Leitung des neuen 1. Kapellmeisters Leo Siberski gestern ein wirklich denkwürdiges, mit stehenden Ovationen gefeiertes Cross-over-Konzert der Extraklasse.  
Im nahezu ausverkauften Schloss berauschten sich die Zuhörer nicht nur an den behutsam umarrangierten, aber nach wie vor elektrisierenden Filmmusik-Klassikern wie Das Boot, Die unendliche Geschichte und natürlich Tatort. Auch das bereits 1968 für großes Orchester und kleine Jazzformation komponierte Opus Magnum Jazzconcertino oder neue Jazzrock-Perlen wie Reng Deng aus dem aktuellen Album standen auf dem abwechslungsreichen Programm, das im Zugabenblock mit der R'n'B Rakete 50 Years later und einem Duett zwischen dem offenbar in den Jungbrunnen gefallenen Bandleader Doldinger am Saxophon und einem jugendlichen Ersten Kapellmeister Leo Siberski an der Trompete gekrönt wurde.
Kieler Nachrichten

Guiseppe Verdi „Die Lombarden“ - Theater Kiel, Premiere am 24.09.2011
Der neue erste Kapellmeister Leo Siberski zaubert mit dem Philharmonischen Orchester Kiel einen fulminanten Verdi-Klang aus dem Orchestergraben, der verständlich macht, warum Verdi bis heute für viele als der erfolgreichste italienische Opernkomponist aller Zeiten gilt.
Online Musik Magazin

… bei Leo Siberski in guten Händen. Denn der neue Erste Kapellmeister und Stellvertretende Generalmusikdirektor der Kieler Oper sorgt mit dem Philharmonischen Orchester für kultivierte Ordnung und musikalische Leidenschaft.
Stadtus.de

Theater Kiel - Wiederaufnahme „Die Zauberflöte“ am 01.09.2011
Neue Spielzeit – neues Glück: So läßt sich die vom Publikum gefeierte Wiederaufnahme von Mozarts Zauberflöte am treffendsten zusammenfassen. Kiel-Premiere feierte als Nachfolger von Johannes Willigs der neue stellvertretende GMD Leo Siberski, der erstmals das Philharmonische Orchester leitete. Siberski ist offensichtlich schon ganz in Kiel angekommen und hörbar auf einer Wellenlänge mit den Musikern. So sorgte er mit unaufgeregtem, umsichtigem Dirigat für eine wirkungsvolle, formvollendete Umsetzung der Partitur.
Kieler Nachrichten

Jenaer Philharmonie - Gastdirigat am 29.01.11

… Gastdirigent Leo Siberski brillierte…
Ostthüringische Zeitung + Thüringer Allgemeine

Giacomo Puccini „Manon Lescaut“
Tiroler Landestheater Innsbruck, Premiere am 10.04.10

Eine zum ersten Mal nicht überzeugende Inszenierung erlebte ich in Innsbruck.  Die, wie derzeit in  Mode, zeitversetze Handlung ist bei diesem Libretto immer ein Problem, warum alles in einem kanalisationsähnlichen Röhrensysthem spielt, ist für mich unerklärlich. Was will das Team uns erzählen?  (Bühne und Kostüme: Vladimir Arefix, Regie: Alexander Titel)  Ich habe es nicht durchschaut!
Allerdings wurde man von Beginn an musikalisch total entschädigt. Am Pult stand der junge Leo Siberski. Er musizierte hervorragend mit dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, alle Puccini-Lyrismen und die herrlichen Bögen kamen wundervoll zur Geltung. Weiters  ging er sehr gefühlvoll auf alle Sänger ein.
Der Neue Merker

Leo Siberski fährt am Pult des Tiroler Symphonieorchesters geschliffen und aufbrausend in die Szene. Die rhythmische Schärfe, die reichen Farben, das schweifende Melos werden satt und beherrschend ausgekostet. (...) ein ausgeleuchteter, kitschfreier Puccini in stark fluktuierenden dynamischen Kontrasten.
Tiroler Tageszeitung

George Bizet „Carmen“ - Theater Bielefeld 2009/10
Da blieb keine Geste, kein Ausbruch dem Zufall überlassen. Jeder Vorgang wurde  allein aus dem Geist der Musik entwickelt, die in Leo Siberski ihren verlässlichsten Anwalt besaß. Er musizierte mit dem glänzend disponierten Philharmonischen Orchester durchgehend federnd, gespannt, mit Gefühl für das Innenleben der Partitur. Kühle Ekstase stand neben fein schattierten lyrischen Momenten und steigerte sich in einem einzigen Crescendo bis zum leidenschaftlich hoch gepeitschten Finale.
Die Glocke

Leo Siberski ist ein ungemein sensibler Dirigent mit viel Gefühl für die so vielschichtige Bizet-Musik, orientiert an der kritischen Inszenierungs-Idee, fordert die Einzel-Instrumente, setzt auf die Instrumentengruppen, integriert eine illustrierende Jazzband (...) Auf alle Fälle: Diese Carmen ist weiteste Reisen wert!
opernnetz.de

Giacomo  Puccini "La Bohème" - Theater Bielefeld, Premiere am 27.09.08

Leo Siberski oblag es im Orchestergraben, das komplizierte Geflecht der dramatischen Stränge musikalisch in der Balance zu halten. Hier wie im gesamten Werk mit seinen ineinander- greifenden Partien behielt Bielefelds erster Kapellmeister nicht nur die Übersicht, sondern bewies auch Gespür für das Atmosphärische sowie die Farben der frühimpressionistischen Klangsprache. Detailliert, mal mit Verve, mal mit lyrischem Empfindungsreichtum setzten die Bielefelder Philharmoniker die wunderbar ausbalancierte Interpretation souverän um. Westfalenblatt  Musikalisch ist diese "Bohème" ein Ohrenschmaus. Die Bielefelder Philharmoniker unter der Leitung von Leo Siberski geben der kontrastreichen, bewegten und fein gearbeiteten Musik Puccinis scharfe Konturen. Enorm, was das Orchester an Farben, Schattierungen und Stimmungen auffährt. Es hat sensibel in die Partitur hineingelauscht, und das Ergebnis sind eine vibrierende Intensität und ein Schwung, der mitreißt.
Neue Westfälische

Leo Delibes "Lakmé"
Historische Stadthalle Wuppertal am 06.09.08

Leo Siberski leitet das aufmerksam spielfreudige Sinfonieorchester Wuppertal äußerst temperamentvoll, betont die frappierende Dynamik der Delibes-Musik, insistiert auf zügige Tempi, akzentuiert das orientalische Kolorit, gibt gestenreich präzise Einsätze und kommuniziert mit den Musikern hoch effizient – die sooft verkannte impressionistische Delibes-Musik wird als raffiniertes Konstrukt emotionalisierter britisch-indischer Kultur-Kollision im Stil der französischen Belle Epoque um 1880 begeisternd hörbar!
www.opernnetz.de

Sänger, Chor und Orchester folgen Siberskis Anweisungen gerne. Er hält den Klangapparat mit Übersicht zusammen. Klar gibt er die Einsätze mit sicherer Schlagtechnik. Mit der lebendigen Linken kitzelt er dynamische Feinheiten heraus. Subtile Wechsel in Rhythmik und Dynamik reizen die solistischen Rollen der Instrumente klangfarbenreich aus und erfordern die sichere Dirigenten-Hand, um die Musik so heiter, so leicht oder so dramatisch klingen zu lassen.
Westdeutsche Zeitung

W.A.Mozart Requiem (Tanztheater) - Theater Bielefeld, Premiere am 07.10.07
Kongenial ergänzt... (...) Unter der Leitung von Leo Siberski erklang das Werk präzisionsgeschliffen und nuanciert in schönster kammermusikalischer Durchzeichnung. Die durch die emotionalen Wechselbäder angenehm strapazierten Zuschauer klatschten einer beachtlichen Ensembleleistung stehend Beifall.

Leo Delibes „Lakmé“ - Theater Bielefeld, Premiere am 23.12.07
Leo Siberski und die Bielefelder Philharmoniker sind optimal auf die schwierige Aufgabe vorbereitet.
Da stimmt die Balance mit den Sängern, da wird beglückend hörbar, welche emotionale Kraft in der Delibes-Musik steckt, da entsteht ein hochdiffiziler Gesamtklang, der wie eine Referenz für die verkannte Delibes-Musik wirkt.
www.opernnetz.de

Die Bielefelder Philharmoniker unter Leo Siberski machen Delibes’ Klangzauber transparent und sorgen mit dynamischer Finesse, Leichtigkeit und feinem Gespür für Schattierungen für Spannung.
Neue Westfälische

...gesanglich wie orchestral beeindruckende Einstudierung...Mit der beschwörenden Gestik seiner Zeichensprache führte Leo Siberski das engagiert aufspielende Philharmonische Orchester zu Höchstleistungen.(...) Das Publikum raste vor Begeisterung.
Die Glocke

Leo Siberski erwies sich nicht nur in seinem lesenswerten Programmheftbeitrag als glühender Verfechter dieser Opernrarität, sondern zeigte sich auch am Pult der bestens aufgelegten Bielefelder Philharmoniker als ein kundiger und umsichtiger Sachwalter der Partitur. Siberski unterstrich die sinnlich delikate Finesse von Delibes Instrumentation. Gewürzt mit der richtigen Prise Verve flog dieser feingewobene Klangteppich wie im Träume vorüber.
Der Neue Merker

Zdenek Fibich „Der Sturm“ (Deutsche Erstaufführung)
Theater Bielefeld, Premiere am 30.03.07

Leo Siberski leitet als kompetenter Gast die blendend aufgelegten Bielefelder Philharmoniker mit viel Gespür für die vielfältigen Angebote einer reflektierten Musik.
Opernnetz.de

...der Aufführung, deren slawischem Melos Gastdirigent Leo Siberski mit dem vortrefflich disponierten Philharmonischem Orchester nachspürte. Dabei sorgte er bald für behutsame Passagen, bald gab er volles Maß im hochdramatischen Zugriff. Der Beifall kannte keine Grenzen. Die Glocke  Leo Siberski bringt diese farbige, sprühende Partitur mit den Bielefelder Philharmonikern ausgezeichnet zum Klingen. Die Welt  Bei Leo Siberski ist diese Musizieroper in besten Händen.
Neue Westfälische

Zwischen krachender Urgewalt und betörender Lyrik förderte Siberski im differenzierten Dirigat swingend-glitzernde Klangseligkeit zutage.
Westfalen-Blatt

Leo Siberski dirigiert die Bielefelder Philharmoniker impulsiv, sprühend, mit Gespür für die Atmosphäre einer spätromantischen Zauberoper.
Deutschlandfunk

Mit den temperamentvoll und präzise agierenden Bielefelder Philharmonikern überlässt er im Orchestergraben nichts dem Zufall. Von Anfang bis zum Ende spannungsreich gestaltet er die Partitur in einer Produktion, die man nicht nur im Hinblick auf die musikalische Realisation als rundum geglückt bezeichnen kann.
WDR Mosaik

Gaetano Donizetti „Der Liebestrank“ - Kammeroper Rheinsberg, Premiere am 27.08.07
Schlussendlich ist es den Sängern und dem Landesjugendsinfonieorchester Brandenburg unter Leo Siberski zu verdanken, dass sie den boulevardesken Frohsinn mit Energie und jugendlichem Charme tragen.
Der Berliner Tagesspiegel

Für die musikalische Spannung am Pult, die auch immer wieder durch heftig überzogene Generalpausen verstärkt wurde, sorgte Leo Siberski. Wie elektrisiert spielten seine jungen Musiker, machten Druck nach oben ganz ohne überzogene Hektik: eine überzeugende Gesamtdarstellung wie aus einem Guss.
Das Opernglas (10-2007)

Sinfoniekonzert Bielefelder Philharmoniker,
Werke von Dutillieux und Berlioz Oetkerhalle Bielefeld, 07. + 09.09.07

...fulminantes Bielefelder Konzertdebüt.
Und Siberski weiß die expressive Dramatik effektvoll auszukosten. Seine Tempiwechsel sind rasant, seine Rubati atemberaubend. Agogisch wie dynamisch schöpft er den Rahmen weit und mit sicherem Stilgefühl aus. So kompromisslos er die Verfeinerung der Extreme verfolgt, so aufregend sind die emotionalen Fallhöhen. Durch dieses von feiner Melancholie über Rausch und Wahn bis hin zum aberwitzigen Hexenritt gesteigerte Klanggebilde folgten ihm die Bielefelder Philharmoniker in höchster Präzision, Konzentration und wendiger Spielkultur. Das im Ergebnis aufwühlend-berauschende Hörabenteuer überzeugte auf ganzer Linie und wurde vom Publikum mit minutenlangem Applaus gefeiert.
Westfalen-Blatt

 

 
Letzte Änderung: 03. August 2015 Letzte Änderung: 03. August 2015    Hits: 5801 Hits: 5801    Printversion Printversion   
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